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Immobiliendetails

Im Musikantenviertel, Objekt 7150

ImmoNr7150
NutzungsartWohnen
VermarktungsartKauf
ObjektartHaus
ObjekttypReihenend
PLZ50259
OrtPulheim
LandDeutschland
Wohnfläche90 m²
Grundstücksgröße300 m²
Anzahl Zimmer4
Anzahl Schlafzimmer4
Anzahl Badezimmer2
HeizungsartZentralheizung
Etagenzahl2
Kaufpreis360.000 €
Außen-Provision4,76 % vom notariell beurkundeten Kaufpreis
Währung
ImmoNr7150 NutzungsartWohnen
VermarktungsartKauf ObjektartHaus
ObjekttypReihenend PLZ50259
OrtPulheim LandDeutschland
Wohnfläche90 m² Grundstücksgröße300 m²
Anzahl Zimmer4 Anzahl Schlafzimmer4
Anzahl Badezimmer2 HeizungsartZentralheizung
Etagenzahl2 Kaufpreis360.000 €
Außen-Provision4,76 % vom notariell beurkundeten Kaufpreis Währung
Objektbeschreibung: Unterkellertes Einfamilienhaus Reihen aus dem Baujahr 1969.
Das Objekt ist teilweise saniert und auf dem neusten Stand.
EBK optional gegen Aufpreis.
Weitere Bilder auf Anfrage.
Mit wenigen Handgriffen sind Sie hier neuer Eigentümer.

Bedarfsausweis
Baujahr 1969

wesentlicher Energieträger Gas
Energieausweis gültig bis 04.12.2024
Endenergiebedarf 144,8 kWh/(m2*a)

 
Energieausweis
Art: Bedarfsausweis
Gültig bis: 04.12.2020
Endenergiebedarf: 144.80 kWh/(m²*a)
Baujahr lt. Energieausweis: 1969
Wesentlicher Energieträger: Gas
Klasse: E

Lage: Musikantenviertel in Pulheim
Süd - Westgarten
Geschichte
In römischer Zeit gab es im Gebiet der heutigen Stadt zahlreiche villae rusticae, römische Gutshöfe und Landsitze, wie die vielen Bodenfunde belegen. Im 5. Jahrhundert n. Chr. wurden die Römer durch fränkische Eroberer verdrängt. Da nur wenige Funde aus dieser Zeit bekannt sind, liegen die Anfänge der fränkischen Epoche im Dunkeln. Nennenswerte fränkische Bodenfunde gibt es nur in Stommeln.

Erste urkundliche Zeugnisse einzelner Orte stammen aus dem 10. Jahrhundert: Stommeln, Geyen und Sinthern werden erstmals 962 in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Brun genannt. 967 wird Pulheim als "Polhem" in einer Urkunde erwähnt, die der Kölner Erzbischof Anno II. für das von ihm gegründete Stift St. Georg ausstellen ließ. Siehe auch: Erzbistum Köln oder Liste der Erzbischöfe von Köln

Das Gebiet um den heutigen Ort Brauweiler war nachweislich in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts im Besitz des lothringischen Pfalzgrafen Hermann I. (Pusillus), der hier ein verfallenes älteres Hofgut zusammen mit einer dem heiligen Medardus geweihten Kapelle wieder aufbauen ließ. Um 991 heiratete sein Sohn und späterer Nachfolger Ezzo die Tochter Mathilde des deutschen Kaisers Otto II. und überreichte ihr das Anwesen als Morgengabe. Beide stifteten im Jahre 1024 die Benediktinerabtei.

Die urkundlichen Erstnennungen der übrigen Orte in der Stadt sind jünger: Dansweiler, Freimersdorf und Manstedten werden in einer Liste von Gütern genannt, mit denen der lothringische Pfalzgraf Ezzo sein Hauskloster Brauweiler nach der Gründung ausstattete. Erstmalig erwähnt wird Ingendorf 1094, Orr 1086 und Sinnersdorf 1230 (nach anderer Auffassung 1233, da das Datum der lateinischen Quelle nicht eindeutig lesbar sei).

der Name Sinnersdorf ist die fehlerhaft in das Hochdeutsche gesetzte Form des in der Mundart Sönneschdörp lautenden Siedlungsnamens. Er ist gebildet aus dem Personennamen Sunirih und dem Siedlungswort dorf. Der Benennung mag also die Vorstellung Dorf des Sunirih zugrunde gelegen haben. Wann und aus welchem Anlass diese Benennung erfolgt sein könnte, ist nicht erkennbar (in: Heimatbuch Sinnersdorf: Die Geschichte unseres Ortes, Bd 1. S.18-20)

Die jüngste Siedlung ist Stommelerbusch. Sie entstand als Waldrodungssiedlung im 19. Jahrhundert.

Während des Mittelalters gehörten der nördliche und westliche Teil der heutigen Stadt mit den Hauptorten Pulheim und Stommeln zum Herzogtum Jülich. Sinnersdorf und Orr wurden vom Herzogtum Berg und vom Kurfürstentum Köln gemeinsam verwaltet. Der südliche Teil um Brauweiler bildete eine eigene Unterherrschaft im Kölner Erzstift.

Bedeutende Grundherren in allen Orten waren geistliche Institutionen wie Kölner Stifte und Klöster sowie die Abtei Brauweiler. Das prägende Element im Bild aller Siedlungen bildeten ihre landwirtschaftlichen Großbetriebe. Neben dieser geistlichen Grundherrschaft war der Besitz des Adels geringer. Nennenswerte ritterliche Güter gab es in Stommeln und Geyen. Die Anlage der Geyener Wasserburg (Junkerburg) - ein Lehen der Kölner Domkirche - zeigt noch heute die wehrhaften Funktionen eines Adelssitzes. Neben diesen großen Höfen gab es kleinere und mittlere bäuerliche Betriebe, deren Existenz zum Teil nur durch Anpachtung von Ackerland aus dem Besitz der geistlichen Grundherren gewährleistet war.

Der Truchsessische Krieg führte dazu, dass spanische Truppen 1581 durch Pulheim zogen. Zwei Jahre später plünderten wallonische Soldaten die Orte rund um Pulheim. Es kam zu schweren Schäden. Es folgten weiter Plünderungen, bis der Krieg 1589 beendet war. Der Truchsessische Krieg war allerdings nur der Vorbote eines noch schlimmeren Krieges, des Dreißigjährigen Krieges. Abermals wurden große Teile der Orte zerstört und 1623, 1635 und 1666 von der Pest heimgesucht.

Erst die Auflösung des geistlichen Grundbesitzes während der französischen Herrschaftsperiode am Ende des 18. Jahrhunderts hatte grundlegende soziale Veränderungen zur Folge. Die landwirtschaftlichen Großbetriebe der Kirchen und Klöster wechselten ihre Besitzer. Vielfach wurden sie von den bisherigen Halfen aufgekauft. Ein Teil dieser Höfe wurde ebenso wie der übrige bäuerliche Besitz während des 19. Jahrhunderts durch die bestehende Sitte der Realteilung unter den Erben aufgesplittet. Neue Häuser und Gehöfte wurden gebaut, was zu einer Verdichtung der Bebauung innerhalb der Siedlungen führte.

Zahlreiche Backsteinbauten dieser Zeit prägen noch heute die alten Siedlungskerne.
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Stand: 2020

Alexander Langebner Immobilien

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